HyperX Omen 15 im Test: Leistungsstarkes Gaming-Notebook mit OLED-Display
Dreistellige Frameraten bei 1080p, dazu DLSS-Reserven für fordernde Titel — im Test von CNET liefert der HyperX Omen 15 in der geprüften Konfiguration mit Intel Core Ultra 9 386H und RTX 5070 solide…

Dreistellige Frameraten bei 1080p, dazu DLSS-Reserven für fordernde Titel — im Test von CNET liefert der HyperX Omen 15 in der geprüften Konfiguration mit Intel Core Ultra 9 386H und RTX 5070 solide Werte, positioniert sich preislich aber über seinem engsten Wettbewerber. Tom's Hardware sieht das Gerät bei rund 2.100 US-Dollar Straßenpreis als Kompromiss zwischen effizienter CPU und limitierter GPU-Wattage.
Konfiguration und Display
Die getestete Einheit (Omen 15-ga0100) nutzt laut CNET und Tom's Hardware einen Core Ultra 9 386H, 32 GB DDR5-5600 und eine RTX 5070 mit 85 W Max-TGP, 1.642 MHz Boost-Takt und 8 GB GDDR7. Das 15,3-Zoll-OLED löst mit 2.880 × 1.800 auf und ist auf 120 Hz limitiert. Der Einstieg liegt laut CNET bei 1.999 US-Dollar mit Core Ultra 7 356H, 8 GB RTX 5050, 16 GB RAM, 512 GB PCIe 4.0×4, 1.200p-IPS mit 165 Hz und Wi-Fi 6E. Optional: RTX 5060, bis 32 GB RAM, bis 1 TB PCIe Gen 5, Wi-Fi 7.
Benchmark-Einordnung
CNET misst im 1080p-Parcours durchgehend dreistellige Mittelwerte. In Shadow of the Tomb Raider liegt das Gerät 4 % hinter dem Alienware 16X Aurora, kostet aber rund 17 % weniger. Assassin's Creed Shadows erreicht 66 fps im Schnitt, mit DLSS-Stufen ist mehr drin. Bei 1.440p bleiben Titel wie Shadow of the Tomb Raider und Guardians of the Galaxy über 100 fps. Für 007 First Light mit meist hohen oder maximalen Settings nennt CNET DLSS und Frame-Gen als Pflicht, am nativen 2.880 × 1.800 wird es jenseits von Esports eng.
Gehäuse, Anschlüsse und Preisbild
Tom's Hardware kritisiert das Chassis: Nur der Deckel ist Aluminium, der Rest ist Kunststoff, der unter Druck nachgibt und sich verwinden lässt. Thunderbolt fehlt komplett. Ports: 1× USB-C 3.2 Gen 1, 2× USB-A 3.2 Gen 1, HDMI 2.1, GbE, 3,5-mm-Klinke. Maße: 344 × 253 × 23,6 mm, 4,89 Pfund (~2,22 kg). Zum Vergleich: Gigabyte Aero X16 mit 4,2 Pfund und 0,78 Zoll Bauhöhe, Predator Triton 14 AI mit 3,5 Pfund und 14,5-Zoll-Display. Wer mehr GPU-Leistung pro Dollar will, wird laut CNET beim Acer Predator Helios Neo 16S AI oder Lenovo Legion 5i Gen 10 fündig — beide mit höherer Grafikleistung durch mehr Watt. Wer das ausgewogene 1080p-Setup mit OLED-Bonus und effizienter CPU priorisiert, sollte den von CNET beobachteten 700-US-Dollar-Rabatt im Auge behalten.