Meldung

Weißer Gaming-PC mit Ryzen 7 9800X3D und RTX 5060 Ti für 1.859 Dollar

Bei Tom's Hardware wird der 9800X3D weiterhin als stärkste Gaming-CPU im Preis-Leistungs-Verhältnis geführt; laut Notebookcheck liefert der Core Ultra 7 270K Plus in 1440p nur rund 10 % weniger…

Weißer Gaming-PC mit Ryzen 7 9800X3D und RTX 5060 Ti für 1.859 Dollar

CyberPowerPC Gamer Supreme mit 9800X3D und RTX 5060 Ti 16 GB für 1.859,99 US-Dollar

Nach Angaben von Tom's Hardware ist ein weißer CyberPowerPC Gamer Supreme für 1.859,99 US-Dollar im Angebot – 560 US-Dollar unter dem Listenpreis. Die Kombination aus Ryzen 7 9800X3D und RTX 5060 Ti mit 16 GB VRAM zielt direkt auf stabiles 1440p-Gaming mit hohen Bildraten ab. Für Selbstbau-Käufer ist der Deal relevant, weil DRAM- und NAND-Preise laut Notebookcheck aktuell durch Data-Center-Nachfrage nach oben getrieben werden.

Die relevanten Messgrößen

Im Gehäuse arbeitet ein Ryzen 7 9800X3D mit acht Kernen und 96 MB L3-Cache. Das 3D-V-Cache-Design hält Spieledaten weitgehend im schnellen Cache, statt sie aus dem System-RAM zu holen. Die 1-%-Lows bleiben dadurch konstant, was direkten Einfluss auf wahrgenommene Bildraten hat. Bei Tom's Hardware wird der 9800X3D weiterhin als stärkste Gaming-CPU im Preis-Leistungs-Verhältnis geführt; laut Notebookcheck liefert der Core Ultra 7 270K Plus in 1440p nur rund 10 % weniger Gaming-Performance – bei einem Bruchteil der CPU-Kosten.

Die GPU bringt 4.608 CUDA-Kerne, 2.527 MHz Boost-Takt und 16 GB GDDR7 mit. Ein einzelner 8-Pin-PCIe-Stecker deckt die Stromversorgung ab, das Netzteil bleibt entsprechend kompakt. DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation läuft vollständig, die Raytracing-Performance übertrifft direkte Konkurrenten. Im Test der RTX 5060 Ti 16 GB bewertet Tom's Hardware die Karte als sehr gute Mittelklasse-Wahl mit hoher 1440p-Tauglichkeit; 16 GB VRAM liefern den nötigen Headroom für Texturen, an dem 8-GB-Modelle zunehmend scheitern.

Abgerundet wird die Plattform mit 32 GB DDR5, einer 2-TB-Gen-4-SSD, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2 und Gigabit-Ethernet.

Marktumfeld und Upgrade-Pfad

Der CyberPowerPC Gamer Supreme erhielt im Tom's-Hardware-Review 4 von 5 Sternen, gelobt für Performance und Erweiterbarkeit. Genau diese Erweiterbarkeit entscheidet, wie lange der PC trägt: DRAM- und NAND-Knappheit machen den Selbstbau 2026 teurer als vergleichbare Fertig-PCs. Wer jetzt zugreift, bekommt einen 1440p-Rechner mit CPU-Reserve für mehrere GPU-Generationen und ausreichend PCIe-Slots für spätere SSDs oder eine stärkere Grafikkarte.

Worauf beim Kauf achten

Der Rabatt gilt laut Tom's Hardware nur befristet, eine konkrete Frist nennt der Artikel nicht. Vor der Bestellung sollte geprüft werden, welches Netzteil verbaut ist und wie viele freie M.2-Slots das Mainboard bietet – beide Faktoren entscheiden, wie weit sich der PC über die nächsten Jahre mitziehen lässt. Für reine 1080p-Spieler ist der Aufpreis gegenüber sparsameren Builds kaum zu rechtfertigen; in 1440p passt das Verhältnis aus 9800X3D, 16-GB-GPU und 32 GB RAM.